Freitag, 11. März 2016

Proteinkekse...und andere schöne und nicht so schöne Dinge.

{ Long time no see... } Ihr Lieben, mein Kopf ist so voller Ideen. Was wollt ich in den letzten Wochen nicht alles für Blogposts verfassen. Von der Working-Mom bis hin zum ewigen Mütterkrieg und einer Wohlfühlwoche war alles dabei. Aber wie das Leben manchmal so spielt, kam mir quasi der Alltag dazwischen. Genau! Dieser Alltag, den man oft für stupide und gleichbleibend hält, der dann aber doch oft voller unerwarteter Überraschungen steckt.

Unsere Überraschungen der letzten 2 Wochen waren:

  • Das Minikind hat ziemlich fies nen Abflug von Omas Bett gemacht. Endergebnis: Aufgeplatzte Lippe, Hämatom am Zahnfleisch und ein tagelang leidendes Minikind
  • Das große Mädchen mit Fieber, Hals- und Gliederschmerzen aus der Kita abgeholt
  • Der Panda spontan 3 Tage auf Montage (Ich hätte ihn dafür am liebsten umgebracht, aber psst!)
  • Am Tag von Pandas Abreise wurde ich dann auch noch krank.

Sozusagen, ein Worst Case fürs verwöhnte Muttertier. An die viele Unterstützung zu Hause kann man sich echt schnell gewöhnen. (Ja, bei uns macht der Panda meist die "Desperate Housewife" ;) ) Ans Alleinsein dagegen nicht so schnell. Die nächsten Wochen werden aber hoffentlich dank Ostern und Urlaub etwas entspannter. Dann komme ich sicherlich auch dazu, endlich mal den ein oder anderen Blogpost zu verfassen, der mir schon länger im Kopf rumschwirrt.

Um aber wenigstens mal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben, möchte ich schnell (HAHA! schnell und ich sind keine Freunde!) 2 Dinge mit euch teilen. Möchte den Neuanfang ja schließlich nicht schon nach 2 Posts für gescheitert erklären. ;)

Man mag es kaum glauben. Ich habe gebacken! Ja, ich! Die vermutlich backfaulste Frau auf Erden. Eigentlich ist fürs Backen ja der Panda zuständig (Ihr wisst...Desperate Housewife und so!), aber wenn der nunmal nicht da ist und man so Bock auf Kekse hat, dann muss man sich halt mal aufraffen oder man hat halt gelitten. Da ich momentan ja auch supergut darin bin, einen auf healthy zu machen, obwohl ich mir am liebsten den ganzen Tag Schokolade reinpfeifen würde (und es manchmal auch tue, aber pssst...) hab ich es mal mit einer Eigenkreation fürs gute Gewissen versucht. Und es war garnicht mal so schlecht!


Das mit dem hübsch drappieren muss ich noch lernen, aber lecker wars in jedem Fall, deswegen möchte ich das Rezept gern an euch weitergeben. :)

250 g Haferflocken (ich hab Kernige genommen)
3 EL Honig
40 g Eiweißpulver / Whey (am besten Vanille oder zumindest etwas mit Geschmack)
3 EL Cacao Nibs
2 EL Kokosblütenzucker (alternativ: Xucker / Erythrit)
etwas Milch, bis der Teig eine klebrige, aber nicht zu matschige Masse ergibt.
Ergibt ca. 20 Kekse


Alle Zutaten vermischen, aus dem Teig dann Kugeln formen, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und plattdrücken. Bei mir waren die dickeren in der Mitte etwas pappig, deswegen kann ich nur raten, sie richtig platt zu drücken, dann werden sie auch schön knusprig. Das ganze muss dann bei 175 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) für 15-20 min. in den Backofen. guckt zwischendurch immer mal, ob sie schon braun sind, der Grad zwischen "sind gut" und "sind verbrannt" ist so ab Minute 17 ziemlich schmal. ;)


So sah das Ganze dann fertig aus. :) Auf dem Bild seht ihr übrigens auch mein letztes DIY-Projekt: Eine Etagere. Zugegeben: Die Idee habe ich bei einer Freundin geklaut. Die hatte so ein Ding zu Hause stehen und ich war sofort verliebt. Deswegen habe ich mich auf die Suche nach geeigneten Tellern gemacht, 2 Gläser bei meinen Eltern erschnorrt und im Bastelladen noch Glaskleber gekauft. 



Wenn sie nicht soviel Platz wegnehmen würden, würde ich vermutlich 10 von den Dingern in allen möglichen Farben machen. :) Für uns reicht aber erstmal die Eine. Zum Verschenken werde ich aber bestimmt öfter mal auf diese Idee zurück kommen. Vielleicht hat ja auch der ein oder andere von euch Lust, diese Idee nachzumachen. Wir benutzen sie hauptsächlich für Kekse und andere Süßigkeiten, Rohkost, Fingerfood und Aufschnitt, wenn wir mal Frühstücksbesuch bekommen.

Ich verabschiede mich nun zu meinem Panda auf die Couch, da besteht nach 3 Tagen Abstinenz echt Kuschelbedarf. (Ja! Nur kuscheln! Und ja! Wir sind so kitschig-romantisch! <3 ) Ich wünsche euch noch ein wundervolles Wochenende und hoffe, wir lesen uns bald wieder.

Eure Cho









Samstag, 13. Februar 2016

Happy Vor-Valentinstag...

...oder auch Happy Desperation-Day, wie ich heute von meinem Freund, auch Panda genannt, gelernt habe. Also noch schnell ein Samstag-Abend-Daddy-Tipp an alle Single-Männer: Heute ist der beste Tag zum Frauen abschleppen. Weil ja auch so viele Single-Männer um diese Uhrzeit auf nem Mami-Blog abhängen. :D

Aber mal weiter im Text. Wie handhabt ihr das so, mit dem Valentinstag? Ist er für euch was Besonderes oder einfach nur ein Tag wie jeder andere auch?

Ich bin ja eine bekennende Konsumfest-Liebhaberin.
Und jetzt alle so: O_O What?!?! Chomelie, der alte Geschenkegeier!
Ich glaub, im Bullshitbingo sind die beiden Sätze "Ich zeige meinen Lieben jeden Tag das ich sie liebe. Dazu brauch ich keinen bestimmten Tag!" ganz ganz hoch im Kurs!

Aber ja, ich bin da zum Teil etwas romantisch veranlagt. Jeder Tag, der zum Grund gemacht wird, seinen Liebsten etwas zu schenken, ist ein Guter. (Was übrigens nicht heisst, das ich nicht zwischendurch mal einen Feiertag erfinde, weil ich DAS Geschenk entdeckt habe und nicht bis zur nächsten Festivität warten kann :D )  Ich mag diese Tage auch nicht, weil ich Geschenke bekommen möchte, sondern weil ich so wahnsinnig gern schenke. Weil ich es liebe, in die strahlenden Augen des Beschenkten zu sehen. Es sei denn, ich schenke dem Panda mal wieder irgendwelche Superheldenbilder, die er dann nachher sowieso nicht in der Wohnung aufhängen darf. (Ja, hab ich schon mal gemacht. Shame on me!) Dann endet das Strahlen eher in nem "Willst du mich verarschen"-Blick.

Ein bisschen muss ich dann aber doch einlenken. Denn natürlich brauchen auch wir keinen festen "Tag der Liebe"-Termin. Liebe gibts hier jeden Tag eh mehr als genug. Und feste Termine sind so manches mal eh nicht mein Ding.  Mir wärs z.B. auch egal, wenn ich meinen Geburtstag einfach mal 6 Monate später feiern würde. Und genau deswegen war unser Valentinstag halt schon heute. Und wir haben ihn richtig zelebriert.

Mein Geschenk an den Panda waren übrigens diesmal keine Superheldenbilder, sondern ein Besuch in der Star Wars Ausstellung. Und wer mich kennt, weiß, wie sehr mich das interessiert. ;) Aber nun erstmal von vorne.

Der Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet und dem ersten Samstagmorgen-Lacher, nachdem mein großes Mädchen die Kellnerin mit der blonden frechen Kurzhaarfrisur fragte, ob sie auch die Frau aus dem Fernsehn ist, die diese Sendung mit den Bauern moderiert. Ich wusste in dem Moment garnicht, was mir peinlicher sein soll. Das meine Große dachte, die Frau sei Inka Bause, oder das nun dank ihrer Lautstärke (immerhin dachte sie, sie hätte nen "Promi" entdeckt! :D) das ganze Restaurant wusste, das wir es schonmal gesehen haben.

Nunja. Äußerst peinlich berührt schob ich einfach schnell ne Waffel hinterher, um nicht aufzufallen. Und ne Schale Müsli. Und 2 Croissants mit Nutella. Und Vanillepudding mit Schokostreuseln. 2 Mal! Ungefähr ne Stunde später lag ich dann gefühlte 20 Kilo schwerer auf dem Sofa um diese ganze Situation revuepassieren zu lassen. Unwissend, dass das nicht die letzte peinliche Situation des Tages bleiben sollte.

Nachmittags ging es ja dann zur Star Wars-Ausstellung. Memo an mich: Mit 2 kleinen Kindern vielleicht nicht unbedingt die allergeilste Idee! (Und der Rabenmutter-Award geht an...) Aber nunja, die 20 € waren bezahlt, die Kinder scharf auf Obi Wan Kenobi (der Name sorgt hier regelmäßig für Kinder-Lachflashs!)  und somit dachten wir, wir versuchen es wenigstens mal. Klappte eigentlich auch ganz gut. Naja...bis wir dann wieder draußen waren und noch in die Innenstadt wollten.

Wir stehen so 3/4 geflasht vom Star Wars-Kram und 1/4 genervt vom Regen an der Ampel. Auf der gegenüberliegenden Straßeseite eine Frau die eine Burka trägt. Die Ampel wird grün, wir gehen alle über die Straße und plötzlich schreit das Minikind ganz laut "Papa! Paaaapa!!! Kuk ma! Star Wars! Vader! Da! Star Wars!"

O H  M E I N  G O T T!!!

Gefühlstechnisch lag ich irgendwo zwischen purer Verzweiflung, Scham und nem mittelschweren bis großen Lachflash. Wie bitte reagiert man auf sowas?! Das "Schlimme" ist: Insgeheim...ja so ganz insgeheim, fand ich es auch noch total süß! Kinder sind so unbedarft! Für sie war das etwas ganz Tolles, "Star Wars" mal live auf der Straße zu sehen. Ohne dabei auch nur einen blöden Hintergedanken zu haben. Sie hat die Frau so angestrahlt und sich unglaublich gefreut. Ich konnte nicht anders, ich fand es entzückend, auch wenns politisch natürlich alles andere als korrekt ist.

Aber so sind Kinder eben. Die machen sich keine Gedanken darüber, ob du nen Minirock oder ne Burka trägst, ob du hell- oder dunkelhäutig bist, ob du lieber Reis oder Pommes isst. Für sie sind wir alle einfach nur Menschen. Oder eben Darth Vader. Und damit das hier nicht nachher noch in einer politischen Endlosdiskussion endet, höre ich jetzt mal lieber auf zu schreiben und wünsche euch einen schönen Valentinstag, ganz egal ob ihr den feiert, oder nicht.

Möge die Macht mit euch sein!

Eure Cho






Freitag, 12. Februar 2016

Alles auf Anfang...Neues Kleid, Neuer Name, neues Thema. Nämlich keins.



Wir schreiben den 12.02.2016, 21:26 Uhr.

Das vorab als Anmerkung, damit man nachher sieht, wie lange ich für diesen Post gebraucht habe. Weil ich dazu neige, ewig zu schreiben. Jetzt haben wir übrigens schon 21:33 Uhr. Bin also nicht weit gekommen, die letzten 7 Minuten. :-)

Hallo erstmal! Ich bin die Chomelie und das hier ist mein zweiter, erster Blogpost.

Das mit dem Bloggen ist ja so ne Sache. Als unerfahrene junge Frau mit 30 dachte ich, ein Blog wär schon ganz cool, aber er braucht ein bestimmtes Thema. Und so entstand mein kleiner aber feiner DIY-Blog mit diesem komischen Namen, für den man alleine schon 20 min. brauchte, um ihn in die Suchleiste einzugeben. Heute, mit 32, natürlich deutlich gereifter, bin ich schon viel schlauer. (Man denke sich an dieser Stelle den Cool-Smiley mit der Sonnenbrille! Im Herzen bin ich übrigens 24!) Und die andere Sache ist: Irgendwann gab es auf unserer 80qm-Bude mit 4 Personen einfach nix mehr umzubauen, geschweige denn Platz, etwas neues aufzustellen. 

Weil ich es so müßig fand, mir immer wieder was Neues aus den Fingern zu ziehen, was ich noch umgestalten könnte, wurde es irgendwann nur noch anstrengend. Um es einfacher, schneller und kürzer zu haben, bin ich dann zu Instagram umgezogen. Und so verquer das jetzt auch klingt: Wo ich doch Anfangs "die schnelle Nummer" wollte, treibt mich jetzt die Zeichenbegrenzung so manches mal an den Rand des Wahnsinns. Da hilft auch jegliches Hashtags kürzen nicht mehr, um all das in Zeilen zu schreiben, was in meinem Mutti-Gehirn so abgeht.

Deswegen gibt's jetzt Chomelie auch als Blog.
Ohne ein bestimmtes Thema. Ohne feste Zeiten. Dafür mehr Ich. Mehr Leben. Mehr Mama-Alltag. Und deutlich weniger Buchstaben im Blognamen. Weil ich eben mehr kann als ausschließlich DIY.

Ich kann z.B. wunderbar Schokolade vernichten. Oder Kinder kitzeln. Am liebsten natürlich meine beiden Mädels. Ich kann super so tun als hätte ich voll den healthy Lifestyle und einen Tag später Pizza bestellen. (Aber immerhin heisst sogar meine Schriftart hier Vollkorn! Wenn das nicht mal healthy ist!) Ich kann mich richtig schick machen. Mit Jogginghose und Bluse, weil ich obenrum zu faul war mich umzuziehen, untenrum aber nicht. oder eben andersrum. Und ich kann gut nicht zum Punkt kommen. Das werdet ihr noch früh genug merken. Oder vielleicht habt ihr es schon.

Es gibt so vieles was ich mit euch teilen möchte. Schöne Momente. Liebe. Freude. Und auch mal Frust. Themen, die mich bewegen. Und vielleicht, nein, hoffentlich auch euch. Leckeres Essen, weil gutes Essen (m)eine Leidenschaft ist. Auch immer noch das ein oder andere DIY.  Oft auch mit Fotos. Mal qualitativ Hochwertige, dank meiner tollen Kamera mit supertollem Objektiv. (Fragt mich bloß keine Einzelheiten! :D ). Häufiger aber auch nicht so Hochwertige, weil Momentaufnahmen die Schönsten sind und auf die Schnelle das Handy herhalten muss. Und ganz viel Alltag mit 2 Kindern und Freund eben.

Weil ich fast 18 Jahre lang aus Schüchternheit und Scham kaum geredet habe, gibt's jetzt halt einiges Nachzuholen. Naja und als Mama hat man ja immer irgendwas zu erzählen, ne? Sei es, dass das Minikind auch mit fast 2 immer noch manchmal "Mama" und "Papa" verwechselt, aber perfekt "Schokolade" aussprechen kann. Oder das die Große ihren ersten Wackelzahn hat. Dass das Leben mit Kindern so wundervoll ist. Oder man es nach der 1363926 schlaflosen Nacht (weil wegen Schub und so) echt verflucht.

Bloggen ist Spaß, Liebe, Seelenfutter und Therapie gleichzeitig. Und genau das möchte ich wieder machen. Für mich und natürlich auch für euch! Ich freue mich jedenfalls auf alles was kommt. Schön, dass ihr da seid! Ich hoffe, wir lesen uns wieder. <3

Eure Cho









Mittwoch, 10. Dezember 2014

Es weihnachtet sehr...

Hallo ihr Lieben! :) 

Zwischen Kinderlachen und Kindertrotzen hab ich es doch tatsächlich auch mal geschafft, den Weihnachtszauber ein bisschen in unsere Wohnung einziehen zu lassen. 

Garnicht so einfach, wenn ein Kleinkind und ein Baby um einen herumschwirren, wovon eins noch total am Rad dreht. Irgendwie habe ich das Gefühl, durch die ganze Vorweihnachtszeit sind bei Amelie ein paar Sicherungen durchgebrannt. Ein bisschen kann man es ja sogar verstehen...es ist ja auch aufregend, wenn man überall diese toll beleuchteten Häuser sieht, Weihnachtsmärkte, einer schöner als der andere, die Familie, wo einer nach dem anderen fragt, was man sich denn vom Weihnachtsmann/Christkind wünscht...und natürlich die Vorfreude auf Heiligabend. 

Ja...jetzt könnte man wieder wieder die ewige Diskussion mit dem "Konsumfest" beginnen. Ich muss aber zugeben, das dieses Wort mich jedes Jahr aufs Neue nervt. Ich gebe offen zu: Für mich gehören Geschenke einfach dazu und es macht auch ein Stückchen mehr vom Weihnachtszauber aus, vor allem, wenn man seine Kinder beschenkt. 

Und nein, auch für mich muss es keine Chanel-Tasche, Designerschuhe oder sonstwas teures sein. Viel wichtiger ist, das es von Herzen kommt! Und da kann auch eine selbstgebastelte Blume aus Klopapier einen mehr erfreuen als eine teuer dahingeklatschte Gesichtscreme. 

Zudem wird es immer so dargestellt, als würde man vor lauter Schenkerei den wahren Grund des Weihnachtsfestes vergessen. Doch dem ist ja meist garnicht so. Auch bei uns nicht. Uns ist es trotzdem wichtig, das die Kinder verstehen, das man Weihnachten nicht nur der Geschenke wegen feiert. Letztes Jahr haben wir diese Kinderkrippe gekauft, um Amelie spielerisch an das Thema heran zu führen. 


Ich finde, das ist eine ganz gute Möglichkeit, Kindern das Thema näher zu bringen. Unsere Krippe wird auch dieses Jahr fleissig bespielt und ich bin davon überzeugt, das durch sie mehr vom Thema "Weihnachten" bei Amelie hängen geblieben ist, als wenn ich es "nur" erzählt hätte. 

So, nun aber mal zum Thema Deko: worauf habe ich dieses Jahr gesetzt? Ganz klar: Naturmaterialien, kombiniert mit den Farben weiß und rot. Warum ich mich dafür entschieden habe? Ihr kennt ja sicherlich noch unseren recht speziellen Wohnzimmertisch. Für die, die ihn nicht kennen oder sich nicht erinnern, hier nochmal ein Bild von dem Ungetüm:


Ich hab schnell festgestellt, das man diesen Tisch entweder liebt oder hasst. Grauzonen dazwischen gibt es eigentlich selten. Von "Wahnsinn, ist der toll!" bis "Den würd ich nichtmal geschenkt nehmen!" war alles schon dabei. Ich wollte ihn damals unbedingt haben, fand, das sei ein toller Eyecatcher zwischen den weissen Möbeln und ja, ich liebe ihn immernoch. Aber wenns ans Dekorieren geht, habe ich ihn schon oft verflucht. Die Farben sind so speziell, das es sehr schwierig ist, etwas dazu zu kombinieren. Deswegen hab ich mich auch seit einiger Zeit auf Erdtöne, Holz und bestimmte Rottöne konzentriert, weil das nunmal am besten dazu passt. Außerdem mag ich diese Wärme und Gemütlichkeit, die durch Naturmaterialien, wie z.B. Holz und Farben wie beige / braun und rot versprüht wird. 

In einem Facebook-Blogpost schrieb ich letztens schon, das ich durch den alltäglichen Wahnsinn und eine kleine Spontanrenovierung völlig verpennt habe, das der erste Advent schon vor der Tür stand. Daher könnte man meine diesjährige Weihnachtsdeko auch als "Last-Minute"-Deko bezeichnen. Sie eignet sich also super für Leute, die wenig Zeit haben und trotzdem ein bisschen Weihnachtszauber in ihren 4 Wänden haben möchten. Ich zeige euch einfach mal die ersten 2 Sachen, darunter auch das Adventstablett. Auf dem Bild seht ihr auch den Grund unserer Spontanrenovierung: Wir haben die dunklere Wand im Wohnzimmer hell gestrichen und einen neuen Spiegel aufgehängt. 



Diese zwei Tabletts sind wirklich in Sekundenschnelle zusammengestellt. Ich weiss, ein Kranz wäre klassischer, aber da mir Samstags nachmittags auffiel, das ja am nächsten Tag schon der 1. Advent ist, konnte ich keinen mehr auftreiben. Ich finde aber, dieses Tablett ist eine ganz gelungene Alternative. Hier seht ihr nochmal eine Nahaufnahme:


Darauf sieht man eigentlich schon ganz gut, das ich nur Holzstückchen, Die Schneeflocken und Sterne aus Kokosnussschale auf dem Tablett verteilt habe. Dann kommen nur noch die Kerzen drauf, der Beerenzweig davor und zwei, drei Weihnachtsfiguren mit darauf.  In meinem Fall sind das eine Elchfigur aus Holz, eine durchsichtige Weihnachtskugel mit einem weissen Eichhörnchen drin und ein rot gekleideter Weihnachtswichtel. Das ganze ist wirklich eine Sache von 2 Minuten gewesen. 

Bei dem Tablett auf dem Esstisch ging es sogar noch schneller. Dort habe ich nur die Häuser nebeneinander darauf gestellt und ein bisschen Streudeko (Holzsterne, kleine Tannenzapfen, Zimtstangen, etc.) drumherum verteilt. 

Die nächste Last-Minute-Deko hängt bei uns im Fenster. 


Dazu habe ich 2 Haken über das Fenster geschraubt, daran aus geknotetem Geschenkband 2 Schlaufen gehängt und durch die Schlaufen eine Holzstange (für 3 € aus dem Baumarkt) geschoben. An diese Stange kann man dann beliebige Deko aufhängen. Ich habe mich für Weihnachtskugeln und kleine Tannenkränze entschieden. Diese zieht man einfach durch Geschenkbänder, Paketband oder Filzschnur und hängt sie damit an der Stange auf. Viele mögen es lieber etwas "geordneter" und nehmen dazu Weihnachtskugeln aus einer Serie, ich habe es etwas "wilder" gestaltet, da das besser zu meinem kreativen Chaos passt. ;) 

Die nächste Dekoidee lässt sich leider nicht überall umsetzen, inspiriert aber vielleicht dazu, sich so ein Ding anzuschaffen: Die Kaminumrandung! :) 


Da wir bisher immer zur Miete wohnen und man da natürlich nicht einfach so selber einen Kamin einbauen kann, ich die Dinger aber so wahnsinnig gemütlich finde, haben wir uns vor knapp 2 1/2 Jahren eine Umrandung gekauft. Wir haben ein schwarz lackiertes Brett dahinter gelegt und das Innere mit Kaminholz aufgefüllt, damit es noch mehr nach Kamin aussieht. Unser Fake-Kamin heizt zwar nicht, versprüht aber trotzdem irgendwie Wärme und gerade zur Winter- und Weihnachtszeit liebe ich ihn ganz besonders. 

Nun zeige ich euch eine Dekoidee, die sich wirklich in 2 Sekunden umsetzen lässt. Ihr müsst sie nämlich nur aus der Einkaufstüte holen und aufs Sofa legen ;) 


Es ist so simpel und doch so ein tolles Dekoelement: Weihnachtliche Kissen! Kissen verbindet man ja sowieso schon mit Gemütlichkeit, wieso sollte man sie dann nicht gleich mit in die Weihnachtsdeko mit einbinden? :) Ich bin ganz verliebt in diese Kissen und mal abgesehen vom "Merry Christmas"-Kissen, sind sie auch nach Weihnachten noch ein toller Hingucker. 

Zu guter Letzt zeige ich euch noch unsere Adventskalender. Zuerst einmal den unspekatakulären, fertig gekauften, den Simon und ich uns teilen:


...und nun den, den ich für Amelie gebastelt habe:


Die Idee dazu fand ich im Internet, ich muss aber zugeben, das ich es mir leichter vorgestellt habe, als es letztendlich war. Das Prinzip dieses Heißluftballons ist recht einfach. Man nimmt eine Papierlampe, hängt mit Kordel ein Körbchen an diese und an das Körbchen hängt man dann die einzelnen Säckchen. Ich habe extra 24 Säckchen dafür genäht, man kann aber auch Papiertütchen dafür nehmen. Bis dahin war auch noch alles perfekt....bis es an die Füllung ging. Was ich nicht bedacht hatte ist das Gewicht, was durch die Befüllung des Kalenders auf der Papierlampe lastet. Dadurch sah diese plötzlich total zerknickt und unförmig aus. Wir könnten durch ein Gummiband, was wir unterstützend in die Mitte des Ballons  gespannt haben, Abhilfe schaffen. So wirklich zufrieden war ich dann aber trotzdem nicht mehr. Amelie ist das aber natürlich völlig egal gewesen, sie hat sich trotzdem riesig gefreut und das ist ja irgendwie dann doch die Hauptsache. Für Annabelle gibts frühestens im nächsten Jahr einen Adventskalender. Die Auswahl, mit der ich ihn befüllen könnte, wäre jetzt eh noch viel zu begrenzt. 

Dafür bekommt sie heute eine andere, hoffentlich leckere Überraschung. Ich versuche das erste Mal, Babykekse selber zu backen. :) Da sie natürlich zuckerfrei sind, bin ich besonders gespannt auf das Ergebnis. Falls sie schmecken werde ich natürlich darüber berichten und das Rezept online stellen. Bis dahin wünsche ich euch einen tollen Tag und ich hoffe, ihr konntet vielleicht noch die ein oder andere Anregung (vielleicht auch schon für nächstes Jahr) finden. Jetzt fehlt nur noch das Highlight: der Tannenbaum. <3 

Liebe Grüße! :-*

Eure Cho




















Sonntag, 9. November 2014

Für Jacken...und so'n Gedöns. :)

Hallo ihr Lieben!

Kaum zu glauben, aber wahr: Wir haben es endlich geschafft. :) Und damit ist jetzt auch klar, was wir gebaut haben: Eine Garderobe für unseren Miniflur. Seit ein paar Tagen hängt sie nun schon und was soll ich sagen: Sie gefällt uns richtig gut. :) Die Regale, wo meine High Heels drauf standen mussten zwar weichen...aber wenn ich ehrlich bin, laufe ich darauf sowieso wie auf Eiern. Man könnte also sagen, es war meine Version eines Fußballpokals. Sie standen dort rum, sahen hübsch aus, wurden ab und zu mal abgestaubt und vielleicht wurde das ein oder andere Paar mal vor irgendwelchen Sitzpartys angeprobiert, um dann schnell festzustellen, das man das seinen Füßen nichtmal auf einer Sitzparty antun möchte. Deswegen haben diese jetzt eine nette Unterbettkommode bezogen...ja,ja, ich weiss...aber ganz trennen konnte ich mich dann doch nicht. 

Nun aber mal zurück zur Garderobe: Nach so langer Faulheits-Phase haben sich beim Bau ein paar Denkfehler eingeschlichen, weswegen das ganze irgendwie länger gedauert hat als erwartet. Im Prinzip ist der Bau aber sehr simpel, weswegen es sich eigentlich kaum lohnt, dafür eine Anleitung zu schreiben. Ich mache es dennoch, denn 1. machts mir Spaß, 2. ist vielleicht doch der ein oder andere gute Tipp dabei und 3. gehe ich natürlich auch auf unsere Denkfehler ein, damit ihr beim Nachbau nicht die selben Fehler macht. :) 

Also: Diese Sachen werden benötigt:


Das ist im Einzelnen: 


Buchstaben für den gewünschten Schriftzug, alternativ geht natürlich auch alles mögliche andere, z.b. Holzbrettchen in Herz- oder Sternenform, etc. 


Schrankknöpfe in vielen verschiedenen Farben und Formen. Wer es schlichter mag, nimmt natürlich mehrfach die selben. (Gibts z.B. Bei Butlers, Depot, Xenos, etc.) 


Diese Schraubhaken und Ösen aus dem Baumarkt oder ihr überlegt euch alternativ eine andere Aufhängungsmöglichkeit. Bedenkt aber bitte, das diese einiges an Gewicht aushalten sollte. 

Wer mag kann auch noch irgendwelche Dekoelemente mit dran machen, wir haben uns z.b. für dieses Kalenderhäuschen entschieden. 


...und dann natürlich das Holzbrett, was ich nicht nochmal gesondert fotografiert habe. Die Größe ist im Prinzip egal, wir haben uns für ein recht hochwertiges Regalbrett (für 8,95 €) aus dem Baumarkt entschieden, das schon weiß war, damit wir uns die Kosten für weissen Holzlack und die Versiegelung sparen konnten. 

Was sonst noch hilfreich ist: Eine Bohrmaschine oder ein Akkuschrauber mit einer Schraube, evtl. eine Metallsäge, Acrylfarbe + Pinsel, Heißkleber/Holzleim/Pattex 

Legt euch am besten erstmal das Brett, die Buchstaben und die Knöpfe so zurecht, wie ihr euch das vorstellt, wenn es fertig ist. Dann seht ihr auch, ob alles so passt, wie ihr es euch vorgestellt habt. 


Ich hatte z.b. ursprünglich vor, die Buchstaben nicht oben aus dem Brett rausgucken zu lassen, wie ihr auf dem Bild seht, hätte das aber absolut nicht gepasst. Die Idee die Buchstaben oben rausgucken zu lassen kam dann von Simon und ich muss zugeben: Nach anfänglicher Skepsis finde ich sie ziemlich genial, denn so kann man die Buchstaben notfalls auch noch als Haken zum Aufhängen benutzen. 

Nachdem ihr euch die ganze Garderobe einmal provisorisch zurecht gelegt habt, fangt ihr am besten mit dem Schriftzug an. Falls ihr keine schon farbigen Buchstaben habt, mal ihr sie schonmal in den gewünschten Farben an. Wir haben uns für eine Kombi aus Senfgelb, Braun und Petrol entschieden. 

Kurze Anmerkung: Bei mir hat das mit dem Petrol ziemlich lange gedauert, denn ich habe es einige Mal neu überstrichen, da es jedesmal total strähnig aussah und nachher durch die vielen Farbschichten fast schwarz war. Wie ich nun weiß, wäre es vermutlich mit einem Schwamm besser gewesen als mit einem Pinsel. Ich bin aber mittlerweile dennoch zufrieden. 


Was ich mir auch sehr gut vorstellen könnte ist, die Buchstaben nach Serviettentechnik zu bekleben. Da ich das aber noch nie gemacht hab, war mir die Gefahr zu gross, das ich es versaue. :) 

Unser Kalenderhäuschen haben wir auch noch verschönert, da es ebenso wie das Brett weiss ist und darauf dann wohl etwas untergegangen wäre. Dazu haben wir einfach den Rand des Häuschens mit buntem Deko-Tape beklebt. 


Diese Deko-Tapes kann ich wirklich nur empfehlen, man kann sie sehr vielseitig anwenden, z.b. auch Regale damit umranden, Wandbilder damit kleben, etc. Es gibt sie in sehr vielen verschiedenen Farben und Grössen in Bastel- und Dekoläden. 


Dann schraubt ihr erstmal die Ösen in das Brett.


Wie man auf dem Bild sieht, haben wir das dummerweise erst zum Schluß gemacht, da waren uns dann die Buchstaben im Weg. Deswegen waren die Ösen sehr schwer reinzuschrauben, ein Buchstabe ist uns sogar nochmal abgegangen. Am besten bohrt ihr euch mit dem Akkuschrauber und einer Schraube (nicht zu groß!) ein Loch vor, dann lässt die Öse sich leichter eindrehen. 

Dann klebt ihr die Buchstaben auf. 


Wir haben uns für Pattex "Kleben statt Bohren" entschieden. Das hatten wir noch zu Hause und wir dachten uns, das hält vielleicht besser als Heißkleber. Alternativ könnte man die Buchstaben auch von der Rückseite des Brettes anschrauben. Achtet dann nur darauf, das die Schrauben nicht zu lang sind, damit sie nicht nachher vorne raus schaut.  

Wenn die Buchstaben kleben, könnt ihr die Knöpfe anschrauben. Dazu messt ihr am besten vorher die Länge des Bretts nochmal aus und überlegt euch, in welchem Abstand zueinander ihr die Knöpfe anbringen wollt. Wir haben auch hier wieder mit dem Akkuschrauber Löcher vorgebohrt, damit die Knöpfe leichter einzudrehen sind. 


Man könnte aber auch mit der Bohrmaschine ein Loch reinbohren. Wichtig ist nur, das es nicht grösser ist als die Mutter, die man nachher auf der Rückseite an den Schrankknopf dran schraubt. 


Je nachdem, was für Schrankknöpfe ihr gekauft habt, steht davon nachher noch ein Stück auf der Rückseite über.


Das müsst ihr dann noch kürzen. Wir haben leider nur eine stumpfe Metallsäge, deswegen hat uns mein lieber Papa mit seiner Flex ausgeholfen. Da aber ja nicht jeder eine Flex zur Hand hat, empfehle ich euch, gleich Schrankknöpfe zu kaufen, wo die Schrauben hinten kurz genug sind. 

Nun seid ihr auch schon fast fertig.


Ihr müsst nur noch die Haken an der Wand befestigen.


Und da hatte sich auch schon der nächste Denkfehler eingeschlichen. Aufgrund der überstehenden Buchstaben, konnten wir das Brett nicht an die Haken hängen, da es vom Winkel her einfach nicht machbar war. Dieses Problem war allerdings sehr leicht behoben, indem wir einfach die Haken mit einer Zange etwas aufgebogen haben.


Nun könnt ihr eure Garderobe aufhängen. :)


Da wir einen sehr kleinen Flur haben, wo kein Platz für einen Garderobenschrank vorhanden ist, bin ich sehr froh, das wir nun diese schöne Lösung für uns gefunden haben. Bald wird eine zweite Garderobe dieser Art für die Kinder bei uns einziehen. :) natürlich könnte man auch eine stinknormale Garderobenleiste nehmen, aber seien wir mal ehrlich: Das ist längst nicht so individuell und persönlich, wie ein Garderobenbrett, das man ganz nach seinen eigenen Wünschen gestaltet hat. Bei uns fügt sie sich super in unseren Mini-Flur ein, findet ihr nicht?


Praktisch ist auch, das sie direkt über der Heizung hängt. So sind die Jacken im Winter immer schön angewärmt. :)

Ich hoffe, sie gefällt euch so gut wie uns. :) Vielleicht hat ja der/die ein oder andere von euch Lust, sich auch so ein Schmuckstück nach zu bauen. Ich werde jetzt erstmal gemütlich den Sonntag mit einem Cordon Bleu, Kartoffelecken und Rosenkohl ausklingen lassen, in meinen Wohnzeitschriften blättern und weiter nach Inspirationen suchen. Ich möchte nämlich endlich wieder häufiger bloggen und nicht wieder monatelang mit dem nächsten Post auf mich warten lassen. Habt noch einen schönen Sonntag Abend! :-*

Liebe Grüße!

Eure Cho




















Freitag, 4. Juli 2014

Kinderzimmer Kritzelskizze <3

Da fällt mir grad noch ein: Ich wollte euch doch mein Kritzelskizze für das Kinderzimmer für 2 zeigen. Hab vorgestern mal schnell was daher gezeichnet, wie ich es mir ungefähr vorstelle. Schauts euch doch mal an. :) Ich hau mich jetzt aufs Sofa und versuche mich ein bisschen zu erholen :)

Lieben Gruß! Cho

Der Kaufmannsladen ist umgezogen <3

Hallo ihr Lieben!

Na? Seid ihr am Feiern, das Deutschland im Halbfinale ist? Wir hatten Freunde zu Besuch und haben gegrillt. Zu mehr wäre ich wohl auch nicht in der Lage gewesen, denn ich hab mir ne fette Erkältung eingefangen.

Ich möchte euch aber unbedingt noch etwas erzählen: Der Kaufmannsladen ist gestern in der Villa Sonnenschein eingezogen. <3 Da ich nicht wusste, ob ich dort Fotos machen darf, hab ich es gleich gelassen, die Erzieher haben aber welche gemacht. Es war wirklich ein ganz toller morgen. Ich glaube, die Kinder haben sich sehr gefreut. Einmal mehr, musste ich feststellen, das ich für Situationen auf den Präsentierteller nicht so geschaffen bin. ;) Alle war so lieb zu mir und ich glaube, ich war trotzdem etwas unbeholfen. Als mir dann plötzlich die Kinder nacheinander eine Blume überreichten und "Danke" sagten, hab ich vor Rührung fast ein Tränchen verdrückt! Palinen gabs dann auch noch, wo nochmal jedes Kind auf der Verpackung unterschrieben hat. Es war so so so schön und allein für die leuchtenden Kinderaugen hat es sich absolut gelohnt! <3

Ich hoffe, ihr habt ganz viel Freude damit, ihr lieben Villa Sonnenschein-Kinder und vielen Dank für die wunderschönen Blumen und die leckere Schoki!

Lieben Gruß!
Eure Cho